Futter fürs Gehirn

Vom BEAT-Sommerfest für Tutorinnen und Tutoren der CAU

Superfood und Superspaß: Spannendes Motto trifft auf gute Laune beim BEAT-Sommerfest 2017.

Text: Ramona Dabringer (Studentin/PerLe)

Bei angenehmen Temperaturen und mit der Sonne, die sich ab und zu blicken ließ, startete  das Sommerfest von BEAT (BE A TUTOR) nachmittags im Botanischen Garten. Die Initiatorinnen Dr. Sylvia Leske und Jennifer Helbig (beide vom Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen – PerLe) begrüßten gespannt die acht Teilnehmenden, auf die neben einer Rallye durch den Botanischen Garten auch ihre Zertifikate für das absolvierte Qualifizierungsprogramm für Tutorinnen und Tutoren der CAU wartete.

Bevor  die Führung zu den sogenannten „Brainfood“-Pflanzen beginnen konnte, sorgte das interaktive Spiel Bingo erstmal für eine Menge Gesprächsstoff.  Durch dieses Spiel konnten sich alle besser kennenlernen und nicht nur die Teilnehmenden fanden hierüber Zugang zu interessanten Themen. Auch Sylvia Leske und Jennifer Helbig spielten fleißig mit, als es darum ging, eine BINGO-Reihe dank der Frage nach dem Alter, nach Reiseinteressen oder nach Kaffeevorlieben zu finden. Klar, dass das gemeinsame Lachen hierbei das anfängliche Eis brach.

Als studierte Biologin übernahm Sylvia Leske anschließend die Führung, die sich  an zum Motto passenden Pflanzen entlangschlängelte. Alle hatten eines gemeinsam: Ihre lern-  und konzentrationssteigernde Wirkung. So können zum Beispiel Walnüsse, Avocados oder Bananen bei kniffligen Lernmomenten eine tolle Hilfe sein! Zu jeder Pflanze, zu jedem Gemüse und jedem Obst, das sich in die Reihe des Brainfoods einfügte, gab es einiges zu erzählen. Die frischgebackenen Tutorinnen und Tutoren lauschten gespannt, während Sylvia Leske schilderte, warum Erdbeeren mehr Vitamin C als Zitronen haben oder welche Wirkung Minze auf das Gehirn hat.

Zwischen den einzelnen Stationen blieb für alle genug Zeit, um zu erzählen und sich auszutauschen. Vor allem die Workshops und die ersten Lehrerfahrungen als geschulte-Tutorinnen und Tutoren waren Themen, die alle bewegten. Eine Studentin zum Beispiel erzählte, dass ihr die Workshops sowie die späteren Tutorien, die sie alleine hielt, viel gebracht haben. Nicht nur inhaltlich, auch auf einer übergreifenden Ebene habe sie viel gelernt: „Am Anfang ist es ungewohnt, vor Studenten zu stehen und ihnen etwas beibringen zu wollen. Aber mit der Zeit lernt man mit der Aufregung umzugehen und kann viel mitnehmen: Vor fremden Menschen zu reden, dabei selbstbewusst und überzeugend aufzutreten, das hilft mir jetzt zum Beispiel bei Bewerbungsgesprächen oder in anderen vergleichbaren Situationen!“

Die Tour endete in den Gewächshäusern, wo es nicht nur riesige Bananenpflanzen zu bestaunen galt, sondern auch ein Avocado-Baum  auf die Teilnehmenden wartete. Im Anschluss gab es ein kleines Quiz zu den zuvor gezeigten Pflanzen, das eine der beiden Gruppen mit kleinem Vorsprung für sich entscheiden konnte. Doch natürlich ging keiner leer aus: Für alle Spielerinnen und Spieler gab es ein Tütchen mit Kressesamen und eine kleine Tüte mit Leckereien gepackt. – Anschließend wurden den Tutorinnen und Tutoren feierlich ihre Zertifikate verliehen.

 

Der Nachmittag fand bei regem Austausch, Kaffee, Obst und Gebäckteilen ein gemütliches Ende. Nicht nur die Initiatorinnen, auch die Teilnehmenden waren sich einig: Ein gelungenes Fest mit tollen, neuen und wissenswerten Infos, einem angeregten Miteinander und vor allem: Viel Spaß!

 

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