Gesundheit konkret begreifen – Inklusive Mediengestaltung im Handlungsfeld Gesundheitsprävention

Im Fokus des neuen Moduls P4 (FPO Pädagogik, WS 16/17) steht die Gestaltung von Lern- und Bildungsräumen in gruppenzentrierten sowie organisationalen Settings. In 2 Seminaren des BA-Grundlagenmoduls P4 können Studierende in einem forschungsbasierten Projekt mediengestützte Lernobjekte für die Disziplin „Gesunde Lebensweise“ des Gesundheitsprogramms (zielgruppenspezifische Beratungen in 7 Disziplinen) von Special Olympics (SO) konzipieren und materialisieren. Dabei gehen sie in einem Prozess entwicklungsorientierter Bildungsforschung (Sesink & Reinmann) vor. Menschen mit geistiger Behinderung als Adressaten der Lernobjekte werden frühzeitig zur formativen Evaluation als Co-Forscherinnen und -Forscher einbezogen. Diese gemeinsamen Termine werden durch das Institut für Inklusive Bildung begleitet.

Julia Albrecht, Medienpädagogik/Bildungsinformatik

4 Gedanken zu „Gesundheit konkret begreifen – Inklusive Mediengestaltung im Handlungsfeld Gesundheitsprävention

  1. Entschuldigung aber der Begriff GESUNDHEITSPRÄVENTION
    bedeutet die verhinderung der Gesundheit.
    KRANKHEITSPRÄVENTION oder ERHALTUNG DER GESUNDHEIT,
    oder GESUNDHEITSFÖRDERND oder usw.
    Falls Sie mich gerne als Projektleiterin unterstützen möchten melden Sie sich bitte bei glueckamsand@gmx.de

    den die Gesundheit ist mein Spezialgebiet und diese fördern auch.
    Gerne übernehme ich das Projekt oder vileicht gemeinsam mit Veröffentlicherin.
    Gerne zu diensten warte auf BERUFUNG Dr.Isabelle Amouzandeh

  2. WORTSPIELFEHLER
    Entschuldigung aber der Begriff GESUNDHEITSPRÄVENTION
    bedeutet die verhinderung der Gesundheit.
    KRANKHEITSPRÄVENTION oder ERHALTUNG DER GESUNDHEIT,
    oder GESUNDHEITSFÖRDERND oder usw.
    Falls Sie mich gerne als Projektleiterin unterstützen möchten melden Sie sich bitte bei glueckamsand@gmx.de

    den die Gesundheit ist mein Spezialgebiet und diese fördern auch.
    Gerne übernehme ich das Projekt oder vileicht gemeinsam mit Veröffentlicherin.
    Gerne zu diensten warte auf BERUFUNG Dr.Isabelle Amouzandeh
    Antworten

    1. Sehr geehrte Frau Amouzandeh!
      Herzlichen Dank für den Hinweis. Sie haben recht: Niemand möchte im Rahmen des oben vorgestellten Projektes der Gesundheit vorbeugen, insofern geht es um Krankheitsprävention.
      Allerdings hat sich der Begriff „Gesundheitspräventionen“ in den letzten Jahren durchaus als gleichbedeutend etabliert; er umschreibt (eben verkürzt) Präventionsmaßnahmen für die/zum Erhalt der Gesundheit – und wird mittlerweile sogar in der Politik und von Krankenkassen verwendet.

      vgl. z.B. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77436/Pflegekraefte-brauchen-Gesundheitspraevention, https://www.amazon.de/Gesundheitspr%C3%A4vention-Kindern-Jugendlichen-Gesundheitsverhalten-Pr%C3%A4ventionsma%C3%9Fnahmen-ebook/dp/B001BTNSX0/ref=sr_1_15?ie=UTF8&qid=1515676151&sr=8-15&keywords=gesundheitspr%C3%A4vention, https://www.amazon.de/M%C3%B6glichkeiten-Sozialarbeit-zur-Gesundheitspr%C3%A4vention-Alter-ebook/dp/B076X5X782/ref=sr_1_22?ie=UTF8&qid=1515676151&sr=8-22&keywords=gesundheitspr%C3%A4vention.

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