Peer Tutor*innen-Konferenz in Frankfurt a.M.

Tagung für studentische Schreibberater

Vom 26. bis zum 28. September diskutieren Studierende aus dem deutschsprachigen Raum an der Goethe Universität in Frankfurt a.M., wie sie Kommilitoninnen und Kommilitonen beim Schreiben von Hausarbeiten helfen können. Bei der siebten Peer Tutor*innen-Konferenz stehen Workshops, Vorträge und ein Theorie-Slam auf dem Programm.

Was hilft gegen Schreibblockaden? Wie lassen sich Strategien Wissenschaftlichen Schreibens vermitteln? Und welche Tricks bringen den Schreibprozess so richtig ins Rollen? Antworten und Diskussionen zu diesen Themen liefert die siebte Peer Tutor*innen-Konferenz in Frankfurt a.M.. Die ausschließlich von Studierenden organisierte Veranstaltung richtet sich an ausgebildete studentsiche Schreibberater aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. In Workshops, Vorträgen und auch beim Theorie-Slam sollen laut Pressemeldung „unterschiedliche Beratungsansätze verglichen, Schreibmethoden ausgetauscht und ganz neue Projekte wie eine deutschsprachige Peer Tutor*innen Online-Community angestoßen werden“.

 

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Ein wichtiger Aspekt sei dabei die Vernetzung und Zusammenarbeit der Studierenden, dazu Dennis Fassing (28), Peer Tutor und wissenschaftliche Hilfskraft des Schreibzentrums: „Damit haben wir bei den vorherigen Konferenzen schon gute Erfahrungen gesammelt – gemeinsame Projekte sind das Ergebnis, so eine standortübergreifende Lesegruppe oder ein Hospitationsprogramm für Schreibberater und Schreibberaterinnen.“

Inzwischen gibt es nach Angaben der Veranstalter etwa 25 deutschsprachige Schreibzentren, die Tutoren als Schreibberater ausbilden. Diese unterhalten sich mit Ratsuchenden über hilfreiche Schreibstrategien oder wissenschaftliche Arbeitsmethoden. Auch der Aufbau und die Argumentation von Hausarbeiten werden thematisiert. „In den Beratungen merke ich immer wieder, dass jeder Schreibprozess anders ist – und auch jede Schreibblockade“, meint Katharina Hock (25), seit zwei Semestern selbst studentische Peer-Schreibtutorin im Schreibzentrum der Goethe-Universität ist. „So kommen Studierende auch mit ganz unterschiedlichen Tricks und Methoden wieder ins Schreiben. Manchen hilft ein offenes Freewriting, anderen ein genauer Blick auf ihren bereits geschriebenen Text.“

Quelle: Pressemeldung der Goethe Universität Frankfurt a.M.

 

Kontakt
Dennis Fassing
Schreibzentrum
dfassing@stud.uni-frankfurt.de
Tel. (069)798-32845

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