re:publica: Call for Papers

Großevent zur digitalen Gesellschaft in Berlin

Von Innovationen aus dem Bildungssektor über Makerspaces bis hin zur Verschränkung von Mode und Digitalisierung: Schon jetzt ist gewiss, dass die Jubiläumsaugabe der re:publica (#rpTEN) vom 2. bis zum 4. Mai 2016 mit extrem vielfältigen Themen und Eventformaten aufwarten wird. Noch bis zum 10. Januar können sich Interessierte mit eigenen Vorschlägen als Speaker bewerben.

Auch im Jahr ihres zehnten Jubiläums stellt die re:publica die Idee der Partizipation und das Teilen und Weitergeben von Wissen in den Vordergrund. Noch bis zum 10. Januar 2016 haben alle Interessierten die Möglichkeit, selbst zu dem Berliner Großevent beizutragen. „Überrascht uns mit euren ungewöhnlichen, spannenden, interessanten, originellen Einreichungen!“, heißt es im Call for Papers auf der re:publica-Homepage. „Wir wollen nicht nur eure Talks und Diskussionen, sondern auch eure Aktionen und Ideen für Performances, Spiele, Umfragen – was euch auch immer Spannendes in den Kopf kommt und die re:publica zu der bunten und vielseitigen Mischung macht, die sie ist.“

Inspirationen für eigene Einreichungen hält beispielsweise der re:publica-Kanal auf YouTube bereit. Spannendes speziell aus dem Bildungssektur ist zudem unter dem Stichwort re:learn zu finden.

 

Teilnahme & Themen

Für die Teilnahme ist keine wissenschaftliche Ausarbeitung notwendig. Bewerber_innen müssen lediglich eine schmale Online-Vorlage ausfüllen, in der sie Thema, Ablauf und Format ihrer geplanten Sessions skizzieren (Präsentation, Diskussion, Workshop oder Action).

Weil die re:publica in diesem Jahr ihr zehntes Jubiläum feiert, läuft die Veranstaltung unter dem Motto TEN – als ein Plädoyer für Engagement, Verantwortung und Emanzipation in der digitalen Gesellschaft. Zugleich nimmt die re:publica die Auswirkungen der Digitalisierung und der neuen Medien auf die Gesellschaft in den Fokus. Dabei wird es z.B. um die Rolle der Medien für politische Kommunikation und Protest gehen, aber auch um die veränderte Medienlandschaft, um neue Trends im Journalismus, um DIY-Kultur und um netzpolitische Themen wie Datenschutz, Open Data, Open Licensing und Netzsicherheit.

 

Über die re:publica

Ihren Anfang nahm die re:publica 2007 als ein Treffen von rund 700 Blogger_innen. Inzwischen zählt das jährlich in Berlin stattfindende Event zu den wichtigsten Veranstaltungen rund um Themen der digitalen Gesellschaft weltweit – mit zuletzt circa 7000 Gästen. Darunter Aktivist_innen, Wissenschaftler_innen, Hacker_innen, Unternehmer_innen, NGOs, Journalist_innen, Blogger_innen, Social Media- und Marketing-Expert_innen und viele mehr.

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