Erster Stammtisch „Studentische Bildungsinitiativen“

21. November – 12 bis 15 Uhr

Das neue Lernformat „Studentische Bildungsinitiativen“ ist kaum aus der Taufe gehoben – und schon haben 25 Studierende mit der Konzeption ihrer eigenen Bildungsvorhaben begonnen. Für ihr Engagement erhalten sie am ZfS – je nach Arbeitsumfang – fünf oder acht Leistungspunkte. Am Freitag, 21. November, findet das erste Treffen der Beteiligten statt. Auch Neueinsteiger und Interessierte sind herzlich willkommen!

studentische bildungsini

 

Ob selbstorganisierte Studienprojekte, campusbezogene Bildungsvorhaben oder studentische Seminare: Seit diesem Wintersemester bietet das neue Fachergänzungsmodul Studentische Bildungsinitiativen am Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS) Raum für freie Ideen und eigenmotivierte Lernwünsche von Studierenden. Am Freitag, 21. November, findet jetzt der erste Stammtisch für Beteiligte und Interessierte statt. „Neueinsteiger sind herzlich willkommen”, sagt Projekt-Initiatorin Wibke Matthes, „sie dürfen sich gern von den beiden anwesenden Dozentinnen beraten oder von den Vorhaben ihrer Kommilitonen und Kommilitoninnen inspirieren lassen!”

Ausgangspunkt des neuen ZfS-Formats ist die Beobachtung, dass Studierende den Lern- und Bildungsraum Hochschule selbst mitgestalten möchten. Aus dieser Motivation heraus können sie ab sofort eigene Bildungsinitiativen gründen, und diese im ZfS registrieren lassen. Zu diesem Zweck reichen die Studierenden ein Konzept ein, das unter anderem eine detaillierte Aufschlüsselung des erwarteten Workloads beinhaltet.

Kollaborative Lernprozesse

Die Lernprozesse werden durch Mentoren aus den Reihen der Lehrenden der CAU unterstützt. Dabei sind die Bildungsinitiativen aufgerufen, sich ihre Mentoren selbst zu suchen und einen individuellen Weg der Zusammenarbeit zu finden. Das Arbeitstempo bestimmt jede Initiative selbst.

Ziel dieses neuen Konzepts ist nach Angaben der Projekt-Initiatorin eine Auflösung des klassischen Rollenverständnisses von Lehrenden und Lernenden. „Lehrende reduzieren ihr Eingreifen als Mentoren auf die Begleitung des kollaborativen Lern- und Arbeitsprozesses”, so Wibke Matthes, „so entstehen selbstorganisierte Praxisgemeinschaften.”

Termin und weiterführende Informationen

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