Studierende schreiben im Straßenmagazin HEMPELS

Journalismus-Projekt am ZfS geht in die vierte Runde

Die Märzausgabe des Straßenmagazins HEMPELS ist wieder ist eine ganz besondere: Eine Gruppe Studierender der Christian-Albrechts-Universität (CAU) hat die Aufgabe übernommen, eigene Artikel und Reportagen beizusteuern. Unter Anleitung des HEMPELS-Redaktionsleiters Peter Brandhorst befassten sie sich vorab ein Semester lang mit allgemeinen Fragen des Journalismus.

 Text: Peter Brandhorst
HEMPELS-Redaktionsleiter

In den vergangenen Jahren ist es schon zu so etwas wie einer kleinen Tradition geworden, dass einmal im Jahr Studierende die Texte zu einer kompletten Ausgabe des sozialen Straßenmagazins HEMPELS beisteuern. Immer im März – jetzt bereits zum vierten Mal  – werden Geschichten veröffentlicht, die im Rahmen eines Uni-Seminars von Studierenden entwickelt und geschrieben wurden. Am „Zentrum für Schlüsselqualifikationen“ (ZfS) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel haben sie sich unter Anleitung von HEMPELS-Redaktionsleiter Peter Brandhorst ein Semester lang mit allgemeinen Fragen des Journalismus befasst und ihre Kenntnisse praktisch umgesetzt. In Schleswig-Holsteins Medienlandschaft ist das ein einmaliges Projekt.

Entstanden sind besondere Geschichten. Texte, die positive Beispiele gesellschaftlichen Handelns in den Mittelpunkt rücken. Aber auch Texte, in denen offen eigene persönliche Ängste thematisiert werden und mit denen um Verständnis geworben wird auch für andere Betroffene. Ungewöhnlich und lesenswert ist jede einzelne Geschichte.

 

HEMPELS gehört zu den ältesten sozialen Straßenzeitungen Deutschlands und erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von rund 20.000 Exemplaren in vielen Städten und Gemeinden Schleswig-Holsteins. Verkauft wird die Zeitung von Frauen und Männern in prekären Lebenslagen; die Hälfte des Verkaufspreises von 2,20 Euro verbleibt bei Ihnen.

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