Tutorienarbeit mit Krokodilsbirne & Schatzkiste

Sommerfest des Qualifizierungsprogramm BEAT – BE A TUTOR

Kräuter, Bienen, Tutorinnen und Tutoren: Zwischen Fauna und Flora feierten Studierende mit Lehraufgaben das diesjährige Sommerfest des Qualifizierungsprogramms BEAT – BE A TUTOR im Botanischen Garten der Uni Kiel. Die sechs Teilnehmenden nahmen die Gelegenheit wahr, sich während einer Rallye über ihre Lehrerfahrungen auszutauschen.

Text & Bilder: Lisei Ziesmer (Studentin/PerLe)

Bei strahlendem Sonnenschein begann das Fest mit einer kurzen Begrüßung und einer Kennenlernrunde.

Bei einem Fragespiel lernen sich die Tutorinnen und Tutoren gegenseitig kennen.

 

Anschließend machte  sich die Gruppe auf die Suche nach den Hinweisen auf die erste Rallye-Station, die durch ein großes PerLe-Schild gekennzeichnet war.

Die PerLe-Perle markiert die Stationen der Rallye.

 

Begleitet wurden die Teilnehmenden von Jennifer Helbig und Sylvia Leske von PerLe.

 

Jennifer Helbig (links) und Sylvia Leske (rechts) begrüßen die Teilnehmenden beim BEAT-Sommerfest.

 

Ziel der Rallye war es, ein Lösungswort herauszufinden. Durch das Lösen verschiedener Aufgaben und Rätsel an insgesamt zehn Stationen erhielten die Teilnehmenden einzelne Buchstaben, die sie näher an das gesuchte Wort brachten.

Das rätselhafte Lösungswort versteckte sich hinter diesen Buchstaben.

 

An der ersten Station am Schnupperbeet nah am Eingang warteten zwei Wissensfragen auf die Studierenden. Einstimmig beantworteten sie die erste Frage – was meint s.t. bei den Zeitangaben im Univis – nach wenigen Sekunden. Die zweite Frage hatte es dagegen in sich: Wie wird die Avocado noch bezeichnet? – Krokodilsbirne. Wer hätte das gedacht?

 

In Teamarbeit lösten die Teilnehmenden unterschiedliche Rätsel.

 

Neben der Beantwortung von Wissensfragen hatten die Tutorinnen und Tutoren die Aufgaben, Puzzle zusammenzusetzen und exotische Beeren und Samen zu erkennen.

Das Puzzle ergab die seltene Titanwurz, die im Botanischen Garten bewundert werden kann.

 

 

Eine getrocknete Maulbeere sorgte kurze Zeit für Verwirrung unter den Studierenden.

 

Auch eine kleine Mutprobe galt es zu bestehen, als an Station drei eine Socke neben der Markierung lag: Blindlings mussten die Teilnehmenden in die Socke greifen, ohne zu ahnen, was sie erwartet.

„Die ist frisch gewaschen“, beteuert Sylvia Leske, als sie die Socke den Teilnehmenden übergibt.

 

Nach kurzem Zögern konnte sich die Gruppe überwinden und erriet sogar den Inhalt der Socke.

Marit-Inga Suel und Kathrin Anna Lehnen assistieren einander bei der Fühlprobe.

 

Am Ende der Rallye knobelten die Tutorinnen und Tutoren gemeinsam die Lösungswörter  Innenhof und Gewächshäuser aus.

 

Die Studierenden beraten gemeinsam über das Lösungswort.

 

Dies führte die Studierenden zu einer Schatzkiste im Innenhof der Schaugewächshäuser, die mit Kugelschreibern und Süßigkeiten gefüllt war.

Die Schatzkiste wird geöffnet.

Kugelschreiber, Textblöcke und eine Menge Süßigkeiten sind die Belohnung fürs Rätseln.

 

Im Anschluss an die Rallye gab es Kaffee und Kuchen, währenddessen verliehen Jennifer Helbig und Sylvia Leske die Zertifikate an die Absolventinnen und Absolventen des BEAT-Programms. Dazu  erhielten die Ausgezeichneten ein von BEAT entwickeltes Methodenkarten-Set, das die Studierenden künftig bei der Gestaltung ihrer Lehrveranstaltungen  nutzen können.

Jennifer Helbig übergibt die Zertifikate.

Zertifikatsmappe und Methodenkarten-Set.

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