„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“

Call for Papers vom Hochschulnetzwerk „Bildung durch Verantwortung“

Kooperationen zwischen Hochschulen und Zivilgesellschaft erfolgreich initiieren: Diesem Thema widmet sich die Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“, dem auch die Kieler Universität angehört. Gesucht sind jetzt Tagungsbeiträge über Good-Practice-Beispiele, Projektideen und inhaltliche Fragestellungen rund um Service Learning oder Community Based Research. Noch bis zum 15. Juli 2015 können Sie Ihre Abstracts einreichen.

Wie können Partnerschaften zwischen Hochschulen und Zivilgesellschaft erfolgreich initiiert werden, damit diese dauerhaft und für beide Seiten gewinnbringend verlaufen? Diese Frage rückt bei der diesjährigen Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ in Frankfurt a.M. in den Fokus.

 

save the date

Jetzt lädt das Netzwerk thematisch interessierte Hochschuldozenten_innen und Studierende, Hochschul-Koordinator_innen für engagementbezogene Bildungsangebote sowie Vertreter_innen gemeinwohlorientierter Organisationen herzlich dazu ein, sich aktiv an der Gestaltung der Tagung zu beteiligen.

Noch bis zum 15.07.2015 haben Sie die Möglichkeit, Ihren Beitrag für die Herbsttagung einzureichen. Hierzu sind ein Kurz-Abstract im Umfang von max. 100 Wörtern für das Kongressprogramm und eine Zusammenfassung im Umfang von max. 400 Wörtern (inkl. Literaturangaben) für den Begutachtungsprozess erforderlich.

Bitte schicken Sie Ihre Beiträge an: servicelearning@uni-frankfurt.de.

 

Es werden Beiträge für folgende Formate gesucht:

I. Good Practice Beispiele für Kurzvorträge mit Diskussion

Für Best Practice Beispiele sind ca. 20-minütige Vorträge vorgesehen, die von Hochschulen und/oder zivilgesellschaftlichen Praxispartnern über Service Learning Projekte, Community Based Research und ähnliche Formate eingereicht werden. Sie können die Beiträge als Einzelperson oder in Arbeitsgruppen aus Hochschule und/oder Praxispartner vorstellen, um Herausforderungen und Chancen im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Zivilgesellschaft zu beleuchten.

Thematisch sollte hier die Initiierung der Kooperation zwischen Hochschule und Zivilgesellschaft mit ihren Herausforderungen und Lösungsansätzen fokussiert werden. Beispielsweise könnten drei Hochschulstandorte ihre etablierten oder auch weniger erfolgreichen Vermittlungsstrukturen in einem Workshop vorstellen und anschließend gemeinsamen diskutieren. Im Anschluss an die Präsentationen sind Plenumsdiskussionen rund um das Zustandekommen und die Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Zivilgesellschaft und den damit real auftretenden Herausforderungen geplant, um einen Transfer des Berichteten auf neue Projekte zu ermöglichen.

Folgende Informationen benötigen wir von Ihnen zur Vorbereitung des Programms: Den Titel Ihres Projektes, die Namen sowie die Institutionen der Vortragenden und jeweils ein kurzes Abstract (ca. 100 Wörter), welches im Tagungsband veröffentlicht wird und eine längere Zusammenfassung (ca. 400 Wörter).

 II. Kooperationsfördernde Beiträge / Poster für den Markt der Möglichkeiten

Um neue Kontakte zwischen anwesenden Hochschulvertretern und Praxispartnern zu fördern, möchten wir Sie dazu aufrufen, laufende, geplante oder gewünschte Service Learning Projekte, Community Based Research und ähnliche Formate vorzustellen. Sie können hier auch Ihre Hochschule oder Ihre zivilgesellschaftliche soziale Einrichtung/ Ihren Wohlfahrtsverband mit Ihren individuellen Bedürfnissen und Ideen im Bereich zivilgesellschaftlichen Engagements für eine Kooperation zwischen Hochschule und Zivilgesellschaft vorstellen. Für einen Markt der Möglichkeiten gestalten Sie bitte ein Poster, auf dem Sie Ihr Projekt/Ihre Projektidee vorstellen, um Kooperationen anzubahnen oder auszubauen und spontan erste oder weiterführende gemeinsame Fragestellungen zu adressieren.

Wir möchten Sie bitten, folgende Informationen für Ihren Beitrag zur Kontaktbörse einzureichen: Den Name Ihrer Institution/ Hochschule und einen Ansprechpartner, den Titel des Projektes/der Projektidee und eine Zusammenfassung der Inhalte, die dargestellt werden sollen (max. 400 Wörter). Aus der Zusammenfassung sollte hervorgehen, ob es sich um ein bereits laufendes Projekt handelt oder ob Sie auf der Suche nach Partnern für die Umsetzung einer Projektidee sind.

 III. Inhaltliche Fragestellungen für ein BarCamp

In diesem offenen Format werden in Kleingruppen durch inhaltlichen Austausch und Diskussion Fragestellungen rund um Service Learning, Community Based Research und ähnliche Formate adressiert.

Bitte reichen Sie für das BarCamp eine konkrete Fragestellung ein, die Sie gerne in einer Gruppe mit anderen Interessierten bearbeiten möchten. Zusätzlich bitten wir um ein Abstract für den Tagungsband (ca. 100 Wörter), das die Thematik, die Sie näher beleuchten möchten, kurz umreißt.

IV. Moderator/innen

 Für die Moderation der Kleingruppen werden Moderator/innen gesucht. Bitte signalisieren Sie uns, wenn Sie Interesse haben, eine der Kleingruppen zu moderieren.

 

Weiterführende Informationen

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