Was heißt hier gute Lehre?

Teil V – Kurzinterviews mit Studierenden der CAU

Alle wollen gute Lehre. Aber was genau ist damit eigentlich gemeint? Auf dem Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat die Studentin Mirjam Michel Kommiliton_innen zum Thema befragt – und überraschend vielfältige Antworten erhalten. In der fünften Folge unserer Serie „Was heißt hier gute Lehre?“ spricht sie mit Tabea Rahm, die Physik des Erdsystems studiert.

Text: Mirjam Michel

Was macht für dich gute Lehre aus?
Tabea Rahm: Für mich bedeutet gute Lehre, dass ich inhaltlich viel mitnehme und nach einer Veranstaltung mit Antworten auf meine Fragen rausgehe und mein Interesse am Thema weiter geweckt wurde. Ein gutes Seminar sollte mich motivieren, mich aktiv zu beteiligen. Ziel einer Lehrveranstaltung sollte für mich nicht sein, dass ich nur verarbeite, was mir vorgestellt wird, sondern dass ich es auch aktiv nutzen kann.

Welche Lehrveranstaltung hat dir besonders gefallen und warum?
Tabea Rahm: Mir hat die Vorlesung und die Übung zur Atmosphären- und Ozeandynamik gut gefallen. Das lag auch an den Inhalten, weil die Veranstaltung vieles, was in den Semestern vorher schon mal angeschnitten wurde, miteinander verbunden hat.

Was macht für dich eine gute Dozentin oder Dozenten aus?
Tabea Rahm: Dass er oder sie das Thema verständlich präsentiert und auf Fragen gut eingehen kann.

Und was sagen Studierende aus anderen Fächern und Semestern? Zur Serie „Was heißt hier gute Lehre?“

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