Alle Artikel von Blogmoderatorin Antonia Stahl

Was heißt hier gute Lehre?

Alle wollen gute Lehre. Aber was ist damit eigentlich gemeint? Auf dem Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat Studentin Mirjam Michel Kommiliton_innen zum Thema befragt – und überraschend vielfältige Antworten erhalten. In der ersten Folge unserer neuen Serie „Was heißt hier gute Lehre?“ steht Lehramtsstudent Christian Graap ihr Rede und Antwort.

Interview: Mirjam Michel
Studentin/Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen – PerLe

Christian Graap, 31 Jahre, WiPo/Deutsch auf Lehramt, 4.Mastersemester.

 

Was macht für dich gute Lehre aus?
Christian Graap: Gute Lehre ist für mich eine gelungene Verbindung aus Fachwissenschaft und Fachdidaktik. Als Lehramtsstudent ist mir wichtig, dass uns fachwissenschaftliche Erkenntnisse so vermittelt werden, dass wir sie später auch für die Schule nutzen können. Dabei sollte auch die Lehre im Hochschulkontext abwechslungsreich und ansprechend gestaltet sein, sodass Studierende etwas damit anfangen können.

 

Welche Lehrveranstaltungen haben dir besonders gefallen und warum?
Christian Graap: Ich hatte in diesem Semester nur noch zwei Veranstaltungen im Fach Deutsch – und fand beide ziemlich gut. Eine war das sogenannte Oberseminar, in dem wir unsere Master- oder Seminararbeiten vorstellen und vom Professor und den anderen Studierenden Feedback dafür bekommen konnten.

Die zweite war ein sprachdidaktisches Seminar, das so gestaltet war, wie ich mir gute Lehre vorstelle: Es hatte fachdidaktischen Inhalt und Ziel war es, dass wir selbst aktiv werden und im Seminar etwas vorstellen, um daran anschließend weiter zu arbeiten. Das Schlimmste für mich ist, wenn du zwölf Wochen am Stück nur Referate hörst und nichts daraus mitnimmst. In dem sprachdidaktischen Seminar waren die Referate dagegen nur ein erster Blick auf das, was du in der Seminararbeit anschließend erforschen wolltest. Du konntest das interaktiv gestalten und die Kommilitoninnen und Kommilitonen miteinbeziehen, schon erste Versuche einer empirischen Erhebung machen und zum Beispiel einen Fragebogen an den Kommilitonen testen.

Gute Lehre ist eben auch unterstützend, sodass die Studierenden nicht nur stupide etwas auswendig lernen und in einer Klausur wiedergeben, sondern für das weitere Studium wirklich etwas mitnehmen – zum Beispiel Methodenkompetenz.

 

Was macht für dich eine gute Dozentin oder einen guten Dozenten aus?
Christian Graap: Eine gute Dozentin ist auch unterstützend. Eine gute Dozentin hat zudem Ahnung von Didaktik. Auch in der Hochschullehre ist es wichtig zu wissen, wie du Inhalte vermittelst, wie du Seminare ansprechend und interessant gestaltest. Eine gute Dozentin oder ein guter Dozent ist motivierend, unterstützend und hat ebenso gute Kenntnisse, was die Vermittlung der Inhalte angeht, wie auch gute Fachkenntnisse. Da kann die Hochschule etwas aus dem Bereich Schule lernen.

Inklusives Gärtnern in der Kieler Innenstadt

Vor der Betreuungsstätte für Menschen mit Körperbehinderungen am Kieler Walkerdamm kann ab sofort inklusiv gegärtnert werden! Studierende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) haben in Kooperation mit dem Grünflächenamt der Stadt rollstuhlgerechte Hochbeete entworfen und gebaut, die seit Juni 2019 im Herzen der Innenstadt zum Urban Gardening einladen.

Den Weg von der ersten Idee – in einem Uniseminar des Projekts erfolgreiches Lehren und Lernen (PerLe) – bis hin zur Umsetzung der Hochbette, schildern die Beteiligten im Video:

 

 

 

Forschungsbasiertes Lernen im Praktikum

Einmal selbst am Puls der Forschung arbeiten – dies möchte das Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik Bachelorstudierenden in dem neuen Wahlpflichtpraktikum „Simulation optischer Sensoren“ im 3. Studienjahr am ermöglichen. Ziel ist es, den Studierenden Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten zu vermitteln.

Text: Projektteam

Gefördert mit dem PerLe-Fonds für Lehrinnovation

Um dieses Ziel zu erreichen, soll im Praktikum ein Forschungszyklus mit den folgenden Schritten durchlaufen werden:

 

Abbildung 1

Um das erfolgreiche Durchlaufen des Forschungszyklus innerhalb eines Semesters zu ermöglichen, haben wir das Thema nahe unserer eigenen Forschung angesiedelt und die allgemeine Methode auf eine Simulationsarbeit mit der Finite-Elemente-Methode (FEM) eingegrenzt.

Für die Planung und Ausarbeitung des Praktikums haben wir zunächst zwei Weiterbildungen zu den Themen „Forschungsbasierte Lehre – Von der Theorie zu ersten Umsetzungsideen“ und „Herausforderung Laborpraktikum – Wie man Studierende an das wissenschaftliche Arbeiten heranführt“ besucht. Dank der Unterstützung des Projekts erfolgreiches Lehren und Lernen (PerLe) konnten wir zwei studentische Hilfskräfte einstellen, die zusammen mit uns das Praktikum weiter gestaltet und als Testgruppe absolviert haben.

Rechtzeitig zum Sommersemester 2018 war die Planung abgeschlossen und das Praktikum wurde erstmals als Wahlpflichtpraktikum angeboten. Die Anmeldebilanz war ernüchternd: 0 Anmeldungen. Gleichzeitig hatte das ebenfalls am Lehrstuhl angebotene traditionelle versuchsbasierte Praktikum „Mikro-Nano-Optosystemtechnik“ 30 Anmeldungen. Neue Angebote müssen sich natürlich erst einmal etablieren, trotzdem hatten wir damit gerechnet, dass der forschungsbasierte Ansatz des Praktikums so attraktiv ist, dass wir Anmeldungen erhalten würden.

Zum Wintersemester 2018/19 haben wir unsere Beschreibung geändert und einen stärkeren Fokus auf das Erlernen von Methoden im Vergleich zur Forschung gesetzt. Die aktuelle Modulbeschreibung ist in der Box unten gegeben. Daraufhin gab es Anmeldungen und wir haben das Praktikum erstmals durchgeführt. In Bilanz war das Praktikum für die Studierenden ein herausforderndes Praktikum, in dem sie nach eigenen Angaben viel Neues gelernt haben. Für uns Lehrende war es spannend, den Fortschritt im Lernen zu sehen. Im Sommersemester 2019 bieten wir das Praktikum nun erneut an und hoffen, dass es sich etabliert und wir steigende Teilnahmezahlen erreichen. Geöffnet ist das Praktikum auch für Studierende anderer Fachrichtungen, die Ihre theoretischen Kenntnisse in der numerischen Simulation für eine praktische Fragestellung einsetzen möchten.

Insbesondere schätzen die Studierenden an dem neuen Praktikum, dass es sie gezielt auf die Durchführung der Bachelorarbeit vorbereitet und dass dort das Schreiben wissenschaftlicher Texte gelernt wird. Weiterhin erlernen die Studierenden praktische wirtschaftsrelevante Kompetenzen, besonders in Simulation und Datenanalyse. Damit ist das Praktikum nicht nur für Studierende relevant, die weiter einen akademischen Weg beschreiten wollen, sondern vermittelt praktische Kernkompetenzen für ingenieurwissenschaftliches Arbeiten in der Industrie. Gerade in einem Studiengang, in dem wenige Absolventinnen und Absolventen in der Wissenschaft bleiben möchten, ist es wichtig für ein breites Studierendeninteresse, diesen Aspekt in der Beschreibung zu betonen. Auch wenn für uns Lehrende Forschungskompetenzen zu erlangen ganz selbstverständlich das oberste Ziel war, scheint dieses von den Studierenden nur bedingt so gesehen zu werden.

Aktuelle Modulbeschreibung

Im Praktikum Simulation optischer Sensoren erlernen Sie die Simulation von Sensoren mit Hilfe der Finite Elemente Methode (FEM). Diese Simulationsmethode wird in Industrie und Forschung weitverbreitet eingesetzt. Sie ermöglicht die näherungsweise Berechnung des mechanischen, elektrischen, magnetischen, optischen und thermischen Verhaltens von beliebig geformten Baugruppen. Dabei können die Eigenschaften einzeln, aber auch gekoppelt analysiert werden und es können weitere physikalische Eigenschaften hinzugefügt werden. Im Praktikum kommt die Software COMSOL Multiphysics® zum Einsatz. Der Fokus des Praktikums liegt in der praktischen Anwendung der Finite Elemente Methode am Beispiel optischer Sensoren wie Ring-, Plasmonen- und Wellenleiterresonatoren. Die mathematischen Grundlagen der Methodik können vorher oder im Anschluss in anderen Modulen erlernt werden. Das Praktikum ist in drei Phasen unterteilt. Neben Fähigkeiten in der Computersimulation erlernen Sie insbesondere Kenntnisse und Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten. Ein Teil des Praktikums ist als Projektphase ausgelegt, in der Sie das Verhalten einer selbst gewählten Sensorstruktur simulativ erforschen.

Phase 1: Lernen von Simulations- und Forschungsmethoden (5 Wochen)

  • Optische Sensorik
  • Simulationen mit der Finite-Elemente-Methode (FEM)
  • Datenanalyse (z.B. mit Matlab)
  • Der Forschungszyklus

 

Phase 2: Entwickeln einer Computersimulation zu eigener Forschungsfrage (5 Wochen)

  • Projektarbeit in 2er Gruppen
  • Wöchentliche Zwischengespräche

 

Phase 3: Auswertung, Interpretation, Präsentation der Ergebnisse (2 Wochen)

 

Abbildung 2: Eindrücke aus dem Praktikum

 

Förderzusage für 23 innovative Lehrprojekte

Zur stetigen Verbesserung der Qualität in der Lehre fördert das Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen (PerLe) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) jährlich innovative Lehrkonzepte. Mit insgesamt 38 Anträgen haben sich Lehrende und Studierende in diesem Jahr für eine Förderung durch den PerLe-Fonds für Lehrinnovation 2020 beworben. Eine unabhängige Jury hat die eingereichten Beiträge kürzlich begutachtet, 23 Projekte erhalten eine Bewilligung und können ab dem Wintersemester 2019/20 umgesetzt werden, darunter auch ein studentisches.

Text: Dr. Ann-Kathrin Wenke

Um eine kritisch-kreative Auseinandersetzung mit Robotik in der Pädagogik ging es bei dem studentischen Fonds-Projekt „Robotik und Algorithmizität“ aus der Förderrunde 2018, das beim Tag der Lehre 2018 präsentiert wurde. Foto: V. Gipp, PerLe

 

Die beantragten Vorhaben haben unter anderem die Schwerpunkte mediengestützte und forschungsbasierte Lehre sowie Theorie-Praxis-Transfer. Die Bandbreite der geförderten Projekte ist dabei groß. Sie erstreckt sich von einem E-Learning-Modul für Medizinstudierende in der Neuroanatomie über interdisziplinäre studentisch-begleitete Lehrveranstaltungen zum Thema nachhaltige Entwicklung von Universitäten, bis hin zu einem Atlas religiöser Lernorte in Schleswig-Holstein, der Religionsstudierende für religiöse Pluralität sensibilisieren soll. „Wir sind begeistert von der Vielfalt der eingereichten Anträge“, sagt Giovanna Putortì, stellvertretende Projektleiterin von PerLe. „Die didaktischen Konzepte weisen einen starken Praxis- und Gesellschaftsbezug aus und geben den Anstoß für innovative, zukunftsweisende Lehre an der CAU. Die Studierenden können davon unmittelbar profitieren.“

 

Über den PerLe-Fonds für Lehrinnovation 2018 gefördert: das Kulturprojekt anlässlich des Kieler Matrosenaufstandes „Die ganze Stadt liest ein Buch“ für Lehramtsstudierende der Fächer Deutsch und Geschichte. Foto: V. Gipp, PerLe

 

Ihre Erfahrungen und Ergebnissen aus den geförderten Projekten tragen die Beteiligten auch an andere Lehrende weiter. Sie berichten unter anderem auf dem „Einfach gute Lehre“-Blog über die Umsetzung ihrer Konzepte oder stellen sie beim diesjährigen Tag der Lehre, am 8. November, vor. Seit Initiierung 2012 wurden aus Mitteln des PerLe-Fonds für Lehrinnovation mit jährlich insgesamt 100.000 Euro bereits rund 140 Projekte an der CAU gefördert. Als Teil des Qualitätspakts Lehre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) begleitet PerLe noch bis Ende 2020 Lehrprojekte an der Kieler Universität.

 

 

WebLab: Webgestützes Computerlabor

Das Vorhaben wird Jupyter Notebooks auf einer zentralen Plattform nutzen und
damit die digitalisierte Lehre ohne dediziertes Computerlabor ermöglichen. Dies soll
in drei Lehrveranstaltungen umgesetzt werden.
Jupyter Notebooks bieten eine neue Form der integrierten Wissensdarstellung, die
Daten, Analyse, Visualisierung und Text bündelt. Damit sind sie ein ideales Mittel,
um einen vielfältigen Zugang zu Lerninhalten zu schaffen. Kombiniert mit einem
JupyterHub, das zeitsourveräne, veranstaltungsbegleitende Arbeit mit Notebooks
durch eine Website realisiert, werden die technischen Anforderungen auf das
Vorhandensein eines internetfähigen Gerätes reduziert.
Die Übernahme des Ansatzes durch andere Lehrende soll durch das Bereitstellen
einer Dokumentation und durch einen Workshop angeregt werden.

Prof. Dr. Martin Claus, Ozeanzirkulation und Klimadynamik

Appwechslungsreiche Geschichten – Geschichtsunterricht im digitalen Zeitalter

Im Rahmen der fachdidaktischen Übung setzen sich die Lehramtsstudierenden mit der Digitalisierung des Faches Geschichte auseinander. Neben theoretischen Grundlagen soll vor allem die Gestaltung von Unterrichtsmaterialien sowie die Aufbereitung von ausgewählten Apps, Computerspielen, Filmen, etc. für den Geschichtsunterricht erfolgen. Hierbei soll ein Besuch im GameLab Hamburg, sodass die Studierenden eigene Fragestellungen an Spielen selber entwickeln können. Hierzu soll ein Austausch mit MA Nico Nolden (Uni Hamburg) erfolgen, der als Gast auch eine Sitzung leiten möge, in welcher die angehenden Lehrkräfte eigene historische Apps entwickeln.

StR Horst Schilling, Historisches Seminar

Lecture digital – P2P (peer to peer)

Wissen entsteht besonders effektiv durch selbstorganisiertes Lernen. Das Projekt „Lecture digital – P2P“ bietet Studierenden ergänzend zu den herkömmlichen, dozentenzentrierten juristischen Präsenzveranstaltungen ein Lernformat an, bei dem sie ihre Rolle der passiven Rezipienten verlassen und aktiv die Rolle der Lehrperson übernehmen. Das Projekt will die Studierenden zur Eigeninitiative ermuntern, indem sie zu examensrelevanten Themen – angeleitet, aber dennoch eigenständig – Kurzlernvideos für andere Studierende (from peer to peer) erstellen, die anschließend sowohl in inverted-classroom-Konzepten verwendet werden als auch als digitaler Wissensspeicher in einer Mediathek fungieren können. Die Studierenden lernen durch lehren, gleichzeitig leistet das Projekt einen Beitrag zur Dynamik der digitalen Wissenskultur.

Prof. Dr. Janique Brüning, Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Sanktionenrecht

 

 

Erprobung, Evaluation und Weiterentwicklung außerschulischer Lernangebote

Dieses Projekt soll Lehramtsstudierenden der Biologie und Geographie die Möglichkeit geben, im Rahmen ihres Studiums den außerschulischen Lernort Kieler Forschungswerkstatt (KiFo) besser kennenzulernen und aktiv an der Konzeption, Erprobung, Evaluation und Weiterentwicklung von innovativen Angeboten für Schulklassen mitzuwirken. Die Studierenden sollen ihre fachlichen, fachdidaktischen und pädagogischen Kenntnisse und Fertigkeiten praktisch vertiefen, Einblicke in aktuelle Forschung erhalten und ausgewählte Inhalte didaktisch so aufbereiten, dass sie in Angebote der KiFo integriert werden können. Hierbei wird unter anderem das Modell der didaktischen Rekonstruktion angewendet. Betreut werden sie während dieses Prozesses von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie von Lehrkräften.

Dr. rer. nat. Katrin Knickmeier, Didaktik der Chemie

 

#diesejungenleute: Altersstereotype als Gegenstand forschenden Lernens.

Im Rahmen des Forschungsseminars werden Studierende Forschungsfragen zum Zusammenhang von Stereotypen gegenüber jüngeren Führungskräften und ihrer Wahrnehmung als typische und effektive Führungskräfte untersuchen. Studierende werden dabei aktiv und selbstständig den gesamten Prozess der Erstellung eines Forschungsartikels von der Identifikation einer Forschungsfrage bis zur Einreichung und anschließender Überarbeitung vollziehen. Eigene Forschungshypothesen sollen dabei mithilfe innovativer Experimentalstudien empirisch überprüft werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Diskussion der Forschungsergebnisse, der Präsentation sowie der Reflektion des gesamten Prozesses. Studierende erhalten so einen unmittelbaren Einblick in die Prozesse eines internationalen und interdisziplinären Forschungsprojekts.

Prof. Dr. Claudia Buengeler, Institut für Betriebswirtschaftslehre

Projektseminar: Multimediale Tutorials für künftige Studierende erstellen

Das Projekt umfasst ein Seminar und ein Tutorium zu je 2 SWS und richtet sich an Studierende des Masterstudiengangs „Praktische Philosophie der Wirtschaft und Umwelt“. Diese erarbeiten im Rahmen des Seminars selbständig inhaltliche und methodische Grundlagen des Studiengangs und bereiten diese im Rahmen des Tutoriums multimedial auf. Neben der inhaltlichen Arbeit erwerben die Studierenden somit interdisziplinäre und berufsbezogene Kompetenzen (insbes. den Umgang mit Video- und Schnitttechnik sowie Präsentationstechniken) und eine kritische Perspektiv auf Digitalisierungsprozessen. Zugleich stellen die entstehenden Tutorials eine dauerhafte Lernressource für künftige Studierende dar. Das Projekt findet im WS 2019/2020 statt und fällt unter den Förderschwerpunkt „mediengestützte Lehre bzw. thematische Einbindung von Digitalisierung“.

Dr. Andrea Klonschinski, Philosophisches Seminar