„Gender“ im Religions- und Konfirmationsunterricht – didaktische Kompetenz durch subjektive Relevanz

Ziel ist die Entwicklung eines Seminarkonzepts, das Studierende in die Lage versetzt, mit Schüler_innen bzw. Konfirmand_innen genderbewusst zu arbeiten. Voraussetzung einer gendersensiblen Didaktik ist die subjektive Überzeugung der Lehrenden, dass die Genderkategorie gesellschaftlich, persönlich und religiös von Bedeutung ist. Basierend auf dieser Einsicht soll ein Seminarkonzept entwickelt und durchgeführt werden, dass erfahrungsorientiert an der Einstellung von Studierenden arbeitet. Da die Einstellung zur Genderthematik generationenabhängig ist, werden Studierende in die Konzepterarbeitung einbezogen.

Pohl-Patalong_Gender

Prof. Uta Pohl-Patalong, Institut für Praktische Theologie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.