„Kiel im Krieg.“ Projekt-Seminar mit Ausstellung.

Der Erste Weltkrieg bedeutet in der Erinnerungskultur heute meist Pickelhaube und Schützengraben. Aber wie erlebten die Menschen in der Heimat, fern der Front, den  vierjährigen Krieg? Welche Informationen standen ihnen zu Verfügung und wie veränderte sich das Stimmungsbild? Mit welchen Mitteln können wir heute Erinnerung gestalten? Am  Beispiel Kiels soll die Zeit des Ersten Weltkrieges durch Studierende in einem Projektseminar v.a. anhand von historischen Zeitungsquellen nachvollzogen und in einer selbst konzipierten Ausstellung im Kieler Museum und Erinnerungsort „Flandernbunker“ sichtbar gemacht werden. Ziel ist es, eine aktivere Form der Lehre für das Studium der Geschichte zur erproben und langfristige Kooperationsmöglichkeiten mit einem Projektpartner auszuloten.

Knut-Hinrik Kollex, Historisches Seminar

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